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Happy Birthday Einar!
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Wahre Liebe
… zeigt mann! Schreit mann stolz hinaus in die Welt!
Wir MCS lieben unser Bier. Und darum möchten wir dies auch zeigen. Und scheuen weder tagelanges Grübeln, noch stundenlanges, figelinschstes Gebastel, um einen wundervollen, neuen Weg zu finden, es tagesaktuell für alle sichtbar auszustellen!
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Bierisottinchen!
Cibis Getränkemarkt, den ich schon die Ehre und Freude hatte, besuchen zu dürfen, ist Schuld daran, dass Ihr Euch die folgenden kulinarischen Merkwürdigkeiten antun müsst! P&M Getränke Bonn ist doch tatsächlich so CRAZY, ein Projekt wie die Martini-COMPOST-SUPP zu unterstützen – natürlich mit hopfig-malzigen Köstlichkeiten! Danke!
Und so kam vor einigen Wochen wieder mal ein Paket aus dem Rheinland hier im hohen Norden an, wie üblich eine halbe Paulaner-Kiste enthaltend, selbstverständlich jedoch nicht samt üblichem Inhalt, sondern gefüllt mit
- zweimal Meister Festbier, dunkelmalziger, cremiger Karamellbonbon;
- Mager Festbier, süß-würzige, süffige Aromabombe;
- Ammerndorfer Hell, so muss ein Helles schmecken;
- Hebendanz Weihnachtsfestbier;
- und die Hauptsache, nämlich fünf Flaschen vom sehnsüchtig erwarteten Aecht Schlenkerla Eiche Doppelbock.
Letzteres ist einfach nur der Himmel für einen Bierverrückten wie mich. 95% der es Probierenden würden es wohl nicht austrinken, nur “Schinken” schmecken und nie wieder danach greifen… Wenn man aber erstmal offen ist für andere Geschmacksrichtungen als die bekannten, dann gewöhnt man sich sehr schnell daran, und nicht selten tut sich vor einem gar eine ganz neue Welt auf. Himmel und Hölle sind meistens nicht so weit voneinander entfernt, wie man denken würde – so auch hier. Jedenfalls, ich will gar nicht den Geschmack groß beschreiben, das ist alles derart subjektiv, dass es außerhalb von Wein-Freak-Zirkeln und ähnlichen Aromenbeschreibungsfanatikern wenig Sinn macht, also jedenfalls ist das Zeug einfach nur der Hammer für mich, wenn nicht gar mein neues Lieblingsbier.
Mit im Paket: Maronen. Selbstgesammelt und -getrocknet von unseren rheinischen Zeremonienmeister. Als er mich fragte, ob er mir welche mitschicken solle, dachte ich zuerst an die Esskastanien – wurde aber schnell aufgeklärt, dass es sich natürlich um einen Pilz handele, den Maronenröhrling, einen beliebten, delikaten Speisepilz, der bei vielen Sammlern ähnlich begehrt ist wie der Steinpilz.
Ich hatte die Marönnchen schon eingelegt und überlegte noch, welchen Wein ich für das Risotto besorgen soll – da kam sie, die Idee. Natürlich, das müsste doch perfekt passen! Erstmal dann doch noch Zweifel, aber am Abend waren diese verflogen und ich machte mich ans Werk – das Maronenrisotto würde ein Bierisotto werden!
Wir waren spielen
Wir drei waren im Wald und hatten Spaß!

Wir waren auch in meiner Küche und haben gegessen.
Lecker wars. Meine Martini-Compost-Kartoffel-Steinpilz-Suppe und Wurst von Schlachti.

Tausend Dank dafür, Schlachti!
Ich werde nun auch öfter Singlespeedtouren durch den Wald machen. Es macht doch verdammt viel Spaß.
Obwohl, heute habe ich Einar so fein sauber gemacht. Ach egal, ein Mountainbike muss Schmutz fangen.

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MCC5
Hinter der Fahne gleich rechts, am nördlichen Zipfel des Siebengebirges vorbei, den Rhein auf Höhe Casa Rodenza überquerend, findet nur ein paar Kilometer weiter im beschaulichen Kirchheim der fünfte Lauf des Martini-Compost-Cups statt. Ab dem 26.5. lädt der Chapter Bonn ein und manfraukind° munkelt, dass es in der Damenwertung beim Kampf ums Podium zu einem heißen Fünfer kommen wird. Fitfucker-Compostinchen, das wird diesmal kein Spaziergang für Dich!
Männerwertung: Freunde lokaler und fränkischer Braukunst werden jubilieren und der fabulöse “schlachti” (MasterOfWurscht°) versprach erneut unsere Gaumen mit seiner ausgezeichneten Kochkunst zu verwöhnen. Ein Satt- und Fettmacher vor dem Herrn! Die Fahne -ein großzügiges Geschenk unseres Freundes und Gönners, Domnule Mihai Eminescu (Geschäftsführer Alfa Romeo Bukarest) – stammt übrigens aus der Formel Eins Saison 1976/77. Bernie Ecclestone fungierte als Teamchef und im Brabham BT45(B) dröhnte ein kerniger Alfa Motor. Fahrer waren u.a. Hans Joachim Stuck, Carlos Reutemann und Rolf Stommelen. Aber das interessiert hier vermutlich keine Sau. Usturoi!